Betroffene und Angehörige
Wo finde ich Unterstützung?
Du suchst jemanden, der mit dir auf deine Fragen schaut? Hier findest du Beratung und Informationen in Deutschland, auch zu nicht sichtbaren Behinderungen und chronischen Erkrankungen. Wähle den Weg, der heute zu dir passt.
3 von 27 Anlaufstellen
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Teilhabe & Rehabilitation
ZsL Mainz: kostenlose EUTB-Beratung per Mail oder Fax
Du kannst Fragen zu Assistenz, Wohnen, Arbeit oder Studium per Mail oder Fax besprechen. Die Beratung von Betroffenen für Betroffene ist ausdrücklich kostenfrei. Die Zuständigkeit ist auf Mainz und Mainz-Bingen bezogen.
- Für wen?
- Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen sowie ihre Angehörigen
- Wo?
- Stadt Mainz und Landkreis Mainz-Bingen · Rheinland-Pfalz
- Kosten
- Die EUTB-Beratung ist laut Anbieter kostenlos. Kosten für die eigene Internet- oder Faxverbindung bleiben bei dir. Kosten späterer Leistungen sind damit nicht geklärt.
- Schriftliche Beratung
- Laut Anbieter kannst du schriftliche Beratung nutzen. Wie du beginnst, liest du weiter unten.
- Anmeldung
- Ein Portalkonto ist auf der Angebotsseite nicht vorgesehen. Welche Angaben für deinen Einstieg nötig sind, klärst du mit dem Team. Schicke sensible Unterlagen erst nach Absprache.
- Antwortzeit
- Eine feste Antwortfrist und ein aktueller Aufnahmestand für Mail- oder Faxberatung werden nicht genannt. Die offenen Sprechstunden vor Ort gelten nicht als sofortige schriftliche Erreichbarkeit.
- Wie anfangen?
- Schreibe an die veröffentlichte Adresse eutb-mainz@zsl-mainz.de oder nutze die Faxdaten auf der Angebotsseite. Bitte um schriftliche Beratung und kläre die passende Ansprechperson. Für Gesprächstermine bittet die Stelle um Vereinbarung.
Eine mögliche erste Frage
Ich wohne in Mainz / im Landkreis Mainz-Bingen und suche Beratung per Mail oder Fax zu … . Wie kann ich beginnen, wenn Telefonieren oder eine Anreise für mich schwierig ist?
Teilhabe & Rehabilitation
Studierendenwerk Oldenburg: Beratung zum Studium mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
Diese Peer-Beratung kann dir bei Fragen zum Studium, zu Nachteilsausgleichen, Finanzen und dem Übergang in den Beruf helfen. Nicht sichtbare und chronische Beeinträchtigungen sind ausdrücklich eingeschlossen. Die Beratung ersetzt keine medizinische Diagnostik und entscheidet nicht über Anträge.
- Für wen?
- Studierende, Studieninteressierte und Absolventinnen und Absolventen; auch Angehörige und Lehrende können anfragen
- Wo?
- Nordwest-Niedersachsen: Universität Oldenburg, Hochschule Emden/Leer und Jade Hochschule
- Kosten
- Laut Anbieter ist die Beratung kostenlos und kann anonym erfolgen. Für Internet und Telefon gilt dein eigener Tarif. Die Übernahme weiterer Leistungskosten ist damit nicht zugesagt.
- Schriftliche Beratung
- Laut Anbieter kannst du schriftliche Beratung nutzen. Wie du beginnst, liest du weiter unten.
- Anmeldung
- Für Beratungen brauchst du eine vorherige Terminbuchung. Erste Fragen kannst du auch über den veröffentlichten E-Mail-Zugang stellen. Kläre Einzelheiten und deinen gewünschten schriftlichen Kontakt vorher. Achte auf die regionale Hochschulzuständigkeit.
- Antwortzeit
- Die Seite kündigt eine möglichst schnelle Rückmeldung an, nennt aber keine feste Frist und keinen aktuellen Aufnahmestand. Aus der Buchungsseite allein kannst du keinen freien Termin ableiten.
- Wie anfangen?
- Auf der offiziellen Seite findest du Beratung vor Ort, per Video, Telefon oder E-Mail. Für Beratungen ist eine vorherige Terminbuchung vorgesehen. Erste Fragen kannst du auch direkt per E-Mail stellen. Wegen möglicher Zustellprobleme empfiehlt die Seite eine Hochschul-E-Mail-Adresse. Wenn du eine andere Hochschulregion suchst, nutze die verlinkte bundesweite Beratungssuche.
Eine mögliche erste Frage
Ich studiere oder plane ein Studium im Zuständigkeitsbereich Ihrer Beratung und habe eine chronische oder nicht sichtbare Beeinträchtigung. Kann ich mein Anliegen schriftlich besprechen, und wie vereinbare ich das?
Zum offiziellen Angebot ↗ · Weitere Quelle zum Zugang
Teilhabe & Rehabilitation
Deutsches Studierendenwerk: Beratungsstellen zum Studium mit Beeinträchtigung finden
In diesem öffentlichen Verzeichnis findest du Ansprechpersonen an Hochschulen und Studierendenwerken. Sie beraten unter anderem zu Nachteilsausgleichen im Studium und bei Prüfungen sowie zu finanziellen Fragen. Das Verzeichnis selbst ist kein persönlicher Beratungsdienst.
- Für wen?
- Studierende und Studieninteressierte mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, auch nicht sichtbaren Beeinträchtigungen
- Wo?
- Deutschland / Suche nach Hochschulort
- Kosten
- Die Beratungssuche kannst du öffentlich nutzen. Einheitliche Kostenangaben für alle gefundenen Beratungsangebote nennt die Übersicht nicht. Kläre sie vor Ort; eine Beratungsgebühr ist damit noch nicht bestätigt.
- Schriftliche Beratung
- Eine vollständige schriftliche Beratung ist nicht eindeutig zugesagt. Eine erste schriftliche Anfrage kann trotzdem möglich sein. Schau dafür auf die Zugangshinweise.
- Anmeldung
- Für die öffentliche Übersicht brauchst du kein Beratungskonto. Welche Anmeldung und Hochschulzugehörigkeit nötig sind, richtet sich nach dem jeweiligen Angebot.
- Antwortzeit
- Das Verzeichnis nennt keine gemeinsame Antwortfrist und keinen einheitlichen Aufnahmestand. Frage direkt bei deiner gewählten Stelle nach.
- Wie anfangen?
- Suche auf der offiziellen Seite nach deinem Hochschulort. Zusätze wie „am Main“ sollst du laut Anbieter weglassen. Beachte den Zuständigkeitsbereich des gefundenen Eintrags. Prüfe Kontaktform, Anmeldung, Kosten und aktuelle Kapazität direkt bei der Stelle. Eine veröffentlichte E-Mail-Adresse allein belegt noch keine vollständige schriftliche Beratung.
Ein Gespräch mit wenig Aufwand vorbereiten
- Such dir das Anliegen aus, das dir heute am wichtigsten ist.
- Wenn Telefonieren dich viel Kraft kostet, frag nach schriftlicher Beratung oder einem passenden Termin.
- Halte vorhandene Informationen bereit. Zusätzliche sensible Unterlagen brauchst du nicht ungefragt mitzuschicken.
- Wenn du möchtest, bitte eine vertraute Person um Hilfe und sprecht ab, was sie übernehmen soll.
Leseweg für Angehörige · Begriffe nachschlagen · Redaktion & Transparenz