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Begriffe in Ruhe nachschlagen.

Eine kurze Erklärung, ein weiterführender Beitrag und die zugehörigen Quellen: So kannst du Begriffe im Zusammenhang lesen, ohne alles auf einmal erfassen zu müssen.

Die Erklärungen sind Auszüge aus unseren veröffentlichten Beiträgen. Sie sind keine Diagnosehilfe oder individuelle Behandlungsempfehlung.

Brain Fog

Der NHS nennt bei ME/CFS unter anderem Schwierigkeiten mit Konzentration, Erinnern und Wortfindung. Brain Fog ist ein gebräuchlicher Sammelbegriff dafür. Welche Beschwerden auftreten und wie stark sie sind, unterscheidet sich zwischen Menschen und Situationen.

Im Zusammenhang lesen: Brain Fog: Wenn Denken mehr Kraft braucht →

Aus dem Beitrag · Redaktioneller Stand: 21.10.2026

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Diagnostik

Die CDC beschreibt die Diagnostik als Zusammenschau aus Anamnese, Untersuchung und gezielter weiterer Abklärung. Dabei werden typische Beschwerden und andere mögliche Erklärungen berücksichtigt. Ein Magazintext oder ein Online-Fragebogen kann diese medizinische Beurteilung nicht übernehmen.

Im Zusammenhang lesen: ME/CFS diagnostizieren: Was eine sorgfältige Abklärung ausmacht →

Aus dem Beitrag · Redaktioneller Stand: 21.10.2026

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Differenzialdiagnosen

Erschöpfung, Konzentrationsprobleme oder Schlafbeschwerden kommen bei unterschiedlichen Erkrankungen vor. Die medizinische Abklärung soll mögliche Erklärungen erkennen und zusätzliche behandelbare Probleme nicht übersehen. Sie ist kein Misstrauensvotum gegenüber der betroffenen Person.

Im Zusammenhang lesen: Ähnliche Beschwerden, andere Ursachen: Differenzialdiagnosen →

Aus dem Beitrag · Redaktioneller Stand: 21.10.2026

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Fatigue

Bei ME/CFS beschreibt Fatigue eine ausgeprägte Einschränkung, die durch gewöhnliche Ruhe nicht zuverlässig verschwindet. ME/CFS umfasst jedoch mehr als Erschöpfung. Der Begriff darf deshalb weder als Diagnose für jede Müdigkeit noch als Verharmlosung einer schweren Erkrankung verwendet werden.

Im Zusammenhang lesen: Fatigue und Müdigkeit: Warum die Begriffe nicht dasselbe meinen →

Aus dem Beitrag · Redaktioneller Stand: 21.10.2026

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Nicht erholsamer Schlaf

Nicht erholsamer Schlaf gehört zu den beschriebenen Beschwerden bei ME/CFS. Manche Menschen berichten außerdem von häufigem Erwachen oder einem verschobenen Schlafrhythmus. Daraus ergibt sich keine einfache Empfehlung, die für alle Betroffenen gleichermaßen passt.

Im Zusammenhang lesen: Geschlafen und trotzdem erschöpft: nicht erholsamer Schlaf →

Aus dem Beitrag · Redaktioneller Stand: 21.10.2026

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Orthostatische Intoleranz

Orthostatische Intoleranz bezeichnet Beschwerden, die beim Aufrechtsein auftreten oder zunehmen. Dazu können Schwindel, Benommenheit oder Herzklopfen gehören. Der Begriff beschreibt zunächst ein Muster; er legt noch keine bestimmte Ursache fest.

Im Zusammenhang lesen: Orthostatische Intoleranz: Beschwerden beim Aufrechtsein einordnen →

Aus dem Beitrag · Redaktioneller Stand: 21.10.2026

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Pacing

Pacing ist ein Ansatz zum Umgang mit begrenzter Belastbarkeit bei ME/CFS. Körperliche, geistige und soziale Aktivitäten können dabei eine Rolle spielen. Das Ziel ist, innerhalb der persönlichen Belastungsgrenzen zu bleiben und PEM möglichst zu vermeiden.

Im Zusammenhang lesen: Pacing: Raum für das eigene Tempo →

Aus dem Beitrag · Redaktioneller Stand: 21.10.2026

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PEM – Post-Exertionelle Malaise

Die CDC beschreibt Post-Exertionelle Malaise als eine Verschlechterung nach geringer körperlicher oder geistiger Belastung. Häufig wird sie erst zwölf bis 48 Stunden später deutlich. Der zeitliche Abstand kann es erschweren, einen Zusammenhang im Alltag zu erkennen.

Im Zusammenhang lesen: PEM: Warum die Verschlechterung oft später kommt →

Aus dem Beitrag · Redaktioneller Stand: 21.10.2026

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