Menschen & Sichtbarkeit

Radio Bochum begleitet Sarah und Siegfried hinter mypacing

Zwei Tage lang hat Ravi Frewer von Radio Bochum Sarah und Siegfried begleitet und interviewt. Sie erzählen von ihrem Leben als Paar, Veränderungen im Alltag und dem Weg zu mypacing. Dahinter steht ein Wunsch: Menschen mit nicht sichtbaren Erkrankungen und Behinderungen sollen sich weniger erklären müssen.

Redaktion CFS-Magazin · Veröffentlicht · 4 Min. Lesezeit

Transparenz: CFS-Magazin und mypacing sind Eigenangebote von SIGAtech. Siegfried Gaier ist an der geschilderten Geschichte beteiligt und verantwortet diesen Beitrag redaktionell.

Redaktioneller Bericht auf Grundlage des eigenen, von Sarah und Siegfried für das Magazin bereitgestellten Instagram-Beitrags und Originalfotos. Die Redaktion hat dafür kein zusätzliches Interview geführt. Die Radioausstrahlung ist angekündigt; ein genauer Sendetermin und ein öffentlicher Mitschnitt liegen diesem Beitrag noch nicht vor.

Drei Menschen stehen nebeneinander. Die Person in der Mitte hält ein Mikrofon von Radio Bochum. Rechts oben ist das mypacing-Logo zu sehen.
Foto: Paul Gaier, 23. Oktober 2026. Für diesen Beitrag von mypacing bereitgestellt. Vollständiger Bildausschnitt, für die Website verkleinert und in WebP umgewandelt.

Zwei Tage für eine persönliche Geschichte

Manche Geschichten zu erzählen, kostet Kraft. So beschreiben Sarah und Siegfried den Schritt, einen persönlichen Teil ihres Lebens öffentlich zu machen. In ihrem eigenen Beitrag berichten sie, dass Ravi Frewer von Radio Bochum sie zwei Tage lang begleitet und interviewt hat.

Dabei ging es um das, was sie als Paar bewegt, um Veränderungen in ihrem Leben und darum, weshalb sie mypacing gegründet haben. Das Gespräch berührt damit einen Alltag, dessen Hintergründe andere Menschen oft nicht sehen. Sarah und Siegfried bedanken sich bei Ravi dafür, dass er zugehört und ihnen Raum für diese persönlichen Themen gegeben hat.

Weniger erklären müssen und sich weniger allein fühlen

Ihr Anliegen beschreiben die beiden in ihrem Beitrag so: „Wir wünschen uns, dass Menschen mit nicht sichtbaren Erkrankungen und Behinderungen weniger erklären müssen.“ Dazu gehört für sie auch, dass Betroffenen geglaubt wird und dass sie sich mit dem, was sie täglich bewältigen, weniger allein fühlen.

Redaktionelle Einordnung: Wer seine Geschichte für sich behalten möchte oder gerade keine Kraft zum Erzählen hat, gehört ebenso dazu. Ob und wie du etwas über deine Erkrankung oder Behinderung teilst, entscheidest du selbst.

Auch andere Stimmen sollen gehört werden

Sarah und Siegfried nutzen ihren Beitrag auch, um Menschen und Initiativen zu erwähnen, deren Einsatz für Sichtbarkeit ihnen am Herzen liegt. Sie nennen LIORA und die Stille Stunde, Hidden Disabilities Sunflower Deutschland, Molly Sue und Claudia.

Im Magazin kannst du die bereits veröffentlichten Quellenporträts von Claudia und Molly Sue kennenlernen. Die Erwähnung in Sarahs und Siegfrieds Beitrag belegt keine Zusammenarbeit oder App-Empfehlung durch die genannten Menschen und Initiativen.

Das Persönliche hinter mypacing

mypacing ist für Sarah und Siegfried mit ihrer eigenen Geschichte verbunden. Der angekündigte Radiobeitrag soll nach ihrer Schilderung auch zeigen, warum sie die App ins Leben gerufen haben. Ihr gemeinsames Leben und die Veränderungen darin gehören zu diesem Hintergrund.

Für das CFS-Magazin ist dieser Bezug ein eigener Teil der Transparenz: Das Magazin und mypacing gehören zu SIGAtech. Dieser Text berichtet deshalb aus dem Umfeld eines Eigenangebots. Er ist keine unabhängige Bewertung der App und macht aus der persönlichen Geschichte kein medizinisches Versprechen.

Was zur Ausstrahlung bisher angekündigt ist

In ihrem Ausgangsbeitrag kündigen Sarah und Siegfried eine voraussichtliche Ausstrahlung bei Radio Bochum an. Sie schreiben dort von der „kommenden Woche“. Da uns das Kalenderdatum des ursprünglichen Posts nicht vorliegt, lässt sich daraus hier kein Sendetermin ableiten. Ein konkreter Wochentag, eine Uhrzeit oder ein öffentlicher Mitschnitt sind noch nicht genannt.

Die beiden beschreiben sich vor diesem Schritt als aufgeregt, dankbar und auch ein wenig verletzlich. Denn öffentlich hörbar werden soll ein persönlicher Teil ihres Lebens. Ihr Dank gilt der Möglichkeit, davon zu erzählen und betroffenen Menschen ein Gesicht zu geben.

Eigenangebot · SIGAtech

Wie mypacing dich im Alltag begleiten kann

Du möchtest mehr über die Menschen, die Entstehung und die Finanzierung unseres Projekts wissen? Auf der mypacing-Website findest du die Hintergründe. Über das Projekt mypacing →

Damit du unseren Bezug kennst: CFS-Magazin und mypacing gehören zu SIGAtech. Im verlinkten Ratgeber geht es um deinen Alltag. Er gehört nicht zu den genannten Studien und bietet keine medizinische Behandlung.