Wie begann das gemeinsame Projekt?
Sarah beschreibt mypacing als ein Projekt, das am eigenen Küchentisch entstanden ist. Ihr Alltag hatte sich verändert; vieles brauchte mehr Kraft und musste sorgfältiger geplant werden. Gesucht war ein einfacher Weg, den Tag und eigene Beobachtungen festzuhalten. Aus diesem persönlichen Bedarf entwickelten beide ein Angebot, das sie auch anderen zugänglich machen wollten.
Welche Rolle übernimmt Sarah?
Nach ihrer öffentlichen Selbstdarstellung bringt Sarah ihre Erfahrungen und Bedürfnisse ein. Sie achtet unter anderem darauf, wie viel Konzentration eine Eingabe verlangt und ob ein Text verständlich ist. Sie ist das öffentliche Gesicht des Projekts. Die technische Umsetzung liegt vor allem bei Siegfried; Entscheidungen zur Weiterentwicklung treffen beide gemeinsam.
Dazu passend: Warum mypacing kostenlos ist – und wie das Projekt entsteht
Was ist Sarah dabei besonders wichtig?
In der Über-uns-Geschichte geht es darum, Menschen mit von außen nicht sichtbaren Grenzen ernst zu nehmen. Auch Angehörige sollen nachvollziehen können, warum ein kurzer Weg oder ein Gespräch viel Kraft kosten kann. Ein Tagebuch soll nach Sarahs Darstellung nicht zu einem weiteren Leistungsziel werden.
Was kann mypacing heute leisten?
Die aktuelle Selbstdarstellung beschreibt eigene Einträge, einen persönlichen Verlauf, Tagesplanung und die Darstellung freigegebener Daten aus Apple Health oder Health Connect. Daraus folgt kein medizinisches Wirkungsversprechen. mypacing stellt keine Diagnosen und entscheidet nicht, welche Belastung gesundheitlich sicher ist.
Wie transparent ist der Hintergrund?
Anbieter ist SIGAtech Softwareentwicklung, Inhaber Siegfried Gaier. CFS-Mag gehört zu demselben Anbieter. Dieses Porträt ist deshalb als Eigenangebot gekennzeichnet. Das Originalfoto zeigt Sarah mit Siegfried; es ist keine KI-Darstellung. Grundlage des Textes ist die öffentliche Über-uns-Seite mit Stand 21. Oktober 2026.



