Was im Check-in festgehalten wird
Der veröffentlichte Ratgeber nennt Befinden, Schlafgefühl, Kopf-Last und Ruhezeit als mögliche Angaben. Nur die erste Frage ist erforderlich. Die zusätzlichen Fragen sind freiwillige Möglichkeiten zur persönlichen Dokumentation, keine vollständige medizinische Erhebung.
Warum die eigene Wahrnehmung zählt
Ein Messgerät kann nicht entscheiden, wie ein Gespräch erlebt wurde oder wie anstrengend ein bestimmter Tag war. Die Darstellung eigener Angaben neben Gerätewerten kann deshalb eine andere Perspektive eröffnen. Sie beweist allerdings keine Ursache und ersetzt keine fachliche Einordnung von Beschwerden.
Dazu passend: Ein Symptomtagebuch, das nicht selbst zur Aufgabe wird
Ein kleiner Umfang darf genügen
Wer das Werkzeug nutzen möchte, kann zunächst mit der erforderlichen Angabe beginnen. Ein Tagebuch muss nicht sämtliche verfügbaren Felder füllen, um für den persönlichen Rückblick einen Sinn zu haben. Auch eine Pause bei der Dokumentation ist kein persönliches Versagen.
Quellenstand und Eigenwerbung
Grundlage ist der mypacing-Ratgeber mit dem dokumentierten ursprünglichen Veröffentlichungsdatum 20. Oktober 2026. Die heutige Aufbereitung im CFS-Mag ist davon getrennt ausgewiesen. Beide Angebote gehören zu SIGAtech. Die aktuelle Funktionsbeschreibung und die Datenschutzinformationen sind direkt bei mypacing verlinkt.



